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Eine Geschichte eines Bauherrenvertreters: Die zerstrittene Erbengemeinschaft

Sven Schatt ist unser immo-Experte, Bauherrenvertreter verschiedener Mandate und Unternehmer der siworks immo AG. Erneut wurde er von Marco Fehr für den Bauherrenpodcast Schweiz interviewt – und erzählt eine Geschichte aus seinem Leben als Bauherrenvertreter, die dank richtiger Taktik, doch noch gut ausging.

Hört Euch jetzt das Gespräch zwischen Sven Schatt und Marco Fehr im Podcast an. Oftmals ist die richtige Taktik, Herangehensweise und Kommunikation entscheidend für den Erfolg eines Projektes – und dass die Bauherrschaft letztendlich zufrieden oder begeistert ist.

Eine Geschichte aus dem Leben eines Bauherrenvertreters

Es war im Jahr 2019, dass eine Erbengemeinschaft an Sven mit der Bitte herantrat, ein Projekt mit zwei 8-Familienhäusern zum Erfolg zu bringen. Damals stand ein altes Haus mit einem grossen Garten auf einem Grundstück und barg viele Herausforderungen. Die grösste jedoch war die Folgende:

Gemeinsam mit einem Architekten wurden diverse Ideen konzipiert, jedoch konnten weder Baukosten noch Termine eingehalten werden. Auch die Nachbarschaft war äusserst unzufrieden, dass ein Neubau neben ihnen entstehen soll. Zudem kamen dann noch interne Streitigkeiten in der Erbengemeinschaft.

Letztendlich wussten sie nicht mehr weiter und suchten Hilfe bei Sven Schatt und dem siworks immo-Team.

Haltet die versprochenen Termine und Kostenaussagen ein. Miteinander proaktiv diskutieren, hilft eine gemeinsame Lösung zu finden.

– Svens erster Tipp

Eine gut durchdachte erste Sitzung

Die erste Sitzung war nicht gerade einfach. Es wurden Vorwürfe gegenseitig an den Kopf geworfen, keine Einigung gefunden und Sven musste letztendlich eingreifen und Vorschläge bringen, damit eine gültige Einigung erreichbar sein konnte.

Hierbei hat er ein Vorgehen gewählt, dass wir euch gerne aufzeigen möchten:

  1. Separierung der Erbengemeinschaft in separate Zimmer mit der Aufgabe, die eigenen Emotionen und Ziele für das Projekt aufzuschreiben.
  2. Zusammenbringen aller Parteien an einen grossen Tisch, sodass jeder seine Wünsche und Ziele hervorbringen konnte.
  3. Klärung der Wünsche und Vorstellungen der Parteien, sodass es einen neuen Gesprächsansatz gab: die eine Hälfte wollte das Grundstück schnellstmöglich veräussern, die anderen wollten eine Renditeliegenschaft erstellen.
  4. Entschärfung der Spannungen und Vorwürfe innerhalb der Erbengemeinschaft.
  5. Ermöglichung einer Basis für eine sachliche Kommunikation und womöglich die Erfüllung aller Bedürfnisse der Parteien.

Eine Bedürfnisabfrage hat sehr viel mit Menschenführung und Kommunikation zu tun. Deshalb ist es manchmal sinnvoll, wenn ein kompetenter Bauherrenvertreter diese Aufgabe übernimmt.

– Svens zweiter Tipp

Wie geht die Geschichte weiter? Konnte eine Einigung erzielt werden?

Es gab natürlich noch weitere Sitzungen und auch diese wurden von Sven koordiniert. Die gesamte Geschichte könnt ihr euch einfach im Bauherrenpodcast anhören oder hier im Blogbeitrag. Spannend ist, dass Sven auch als Co-Investor in dieses Projekt einstieg. Somit könnt ihr euch vorstellen, wie viel Herzblut er in dieses Projekt steckte – so wie bei jedem seiner Projekte. Alle Projekte der siworks immo AG findet ihr im Portfolio unserer Website.

Sprich die Sprache deiner Kunden und nicht in der Sprache der SIA.

– Svens Motto

Auf der Suche nach einem Bauherrenvertreter?

Bei Fragen könnt Ihr euch direkt an Sven Schatt wenden, schreibt ihm am besten eine Email.

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